MOC 55093 Windows Azure Data Services (basics)

Classroom Schulung | deutsch | Anspruch

Schulungsdauer: 3 Tage

Ziele

In diesem Kurs lernen Sie Windows Azure Storage kennen. Dabei werden Ihnen Features wie tables, blobs, queues und drives vorgestellt und aufgezeigt, wie diese Features in Kombnination mit IaaS, PaaS und on-premise Komponenten anwendbar sind. Außerdem erfahren Sie, wie Azure Storage mit klassischen SQL Konzepten kombiniert werden kann.

Zielgruppe

  • IT Professional
  • Developer
  • Architects

Voraussetzungen

Mindestens drei Monate Programmiererfahrung mit C# und Visual Studio 2010, Visual Studio 2012 oder Visual Studio 2013

Agenda

Massive Storage handling for structured data (basic procedures)

  • Definition von Windows Azure Storage und seiner Vorteile
  • Windows Azure Storage Accounts
  • Sicherheitseinstellungen vornehmen

Content type coding for metadata contingent blob storage access

  • REST API für Blob Service Exposed
  • Hirarchische Namespace Transitions im Dateisystem
  • Blob Service Definition
  • Blob Typen
  • Immediate und Delayed Blob Befehle
  • Ad-hoc und Richtliienbasierter Zugang zu Blobs

Grundlagen Programmatic message handling from Web app to log emulator via Windows Azure Queues

  • Queue Name Scope
  • Szenario für Blob vs. Queue
  • Queue Integrationsmuster

Programmatic exposure of regular Dateisystem APIs as an Azure service (no-code integration for non-Azure apps)

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei grundlegenden Industry Terms For Cloud Services
  • Featureset von Virtual Machines
  • Virtual Machine Portabilität zu anderen Cloud Providern
  • Aufbau eines dauerhaften Einsatzes

Datenaustausch zwischen IaaS und PaaS

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei grundlegenden Industry Terms For Cloud Services
  • Featureset von Virtual Machines
  • Virtual Machine Portabilität zu anderen Cloud Providern
  • Aufbau eines dauerhaften Einsatzes

Ziele

In diesem Kurs lernen Sie Windows Azure Storage kennen. Dabei werden Ihnen Features wie tables, blobs, queues und drives vorgestellt und aufgezeigt, wie diese Features in Kombnination mit IaaS, PaaS und on-premise Komponenten anwendbar sind. Außerdem erfahren Sie, wie Azure Storage mit klassischen SQL Konzepten kombiniert werden kann.

Zielgruppe

  • IT Professional
  • Developer
  • Architects

Voraussetzungen

Mindestens drei Monate Programmiererfahrung mit C# und Visual Studio 2010, Visual Studio 2012 oder Visual Studio 2013

Agenda

Massive Storage handling for structured data (basic procedures)

  • Definition von Windows Azure Storage und seiner Vorteile
  • Windows Azure Storage Accounts
  • Sicherheitseinstellungen vornehmen

Content type coding for metadata contingent blob storage access

  • REST API für Blob Service Exposed
  • Hirarchische Namespace Transitions im Dateisystem
  • Blob Service Definition
  • Blob Typen
  • Immediate und Delayed Blob Befehle
  • Ad-hoc und Richtliienbasierter Zugang zu Blobs

Grundlagen Programmatic message handling from Web app to log emulator via Windows Azure Queues

  • Queue Name Scope
  • Szenario für Blob vs. Queue
  • Queue Integrationsmuster

Programmatic exposure of regular Dateisystem APIs as an Azure service (no-code integration for non-Azure apps)

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei grundlegenden Industry Terms For Cloud Services
  • Featureset von Virtual Machines
  • Virtual Machine Portabilität zu anderen Cloud Providern
  • Aufbau eines dauerhaften Einsatzes

Datenaustausch zwischen IaaS und PaaS

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei grundlegenden Industry Terms For Cloud Services
  • Featureset von Virtual Machines
  • Virtual Machine Portabilität zu anderen Cloud Providern
  • Aufbau eines dauerhaften Einsatzes

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