Agile Leadership

Classroom Schulung | Deutsch | Anspruch

Schulungsdauer: 2 Tage Durchführung gesichert

Ziele

Agil zu sein ist mittlerweile zu einem ähnlichen Schlagwort verkommen wie es früher für Kreativität galt. Doch was genau bedeutet Agilität? Was bedeutet es für Unternehmen? Gibt es so etwas wie eine agile Unternehmenskultur? Welche Rolle spielen dabei agile Rahmenbedingungen (neudeutsch: frameworks) wie Scrum, OKR, Design Thinking oder Kanban. Und vor allem: Was bedeutet das Agilitäts-Mantra für Führungskräfte? Sollen agile Führungskräfte gemäß der direkten Übersetzung in einer agilen Kultur täglich "lebendig" mit neuen innovativen Ideen glänzen? Oder sollen sie Agilität und damit die Kreativität ihrer Teams ermöglichen und den agilen Laden zusammenhalten, bevor die Agilität in Chaos abdriftet?

All diese Fragen klären wir in diesem Zwei-Tages-Workshop, stets mit dem Fokus auf Ihre persönliche Rolle als "Agile Leadership". Wir werden untersuchen, was Sie konkret tun können, um agile Prinzipien auch jenseits von Scrum-Teams in Abteilungen und Teams einzuführen. Das Seminar füllt damit eine Lücke zwischen der Ausbildung zum Scrum-Master oder Product-Owner und herkömmlichen Führungstrainings.

Wenn Sie also wissen wollen, welche Prinzipien hinter dem Schlagwort Agilität stehen und wie Sie in einer agilen Welt Ihre Rolle finden, auch wenn Sie nicht in Scrum-Teams unterwegs sind, ist dies genau das richtige Seminar für Sie.

Zielgruppe

  • Geschäftsführer
  • Führungskräfte
  • Projektleiter

Voraussetzungen

keine

Agenda

Teil 1: Kulturelle Rahmenbedingungen für agiles Führen

  • Begriffsklärung: Was bedeutet Agilität für Unternehmen?
  • Beidhändigkeit: Was lässt sich planen und wo brauchen wir eine agile Flexibilität und Anpassungsfähigkeit?
  • Agile Prinzipien im Überblick: Wie wirkt sich Agilität auf Shareholder, Mitarbeiter, die interne und externe Kommunikation, Projekte, Prozesse und Führung aus?
  • Agilität und das Prinzip der Partizipation: Wann brauchen wir bei uns mehr Agilität und was bedeutet das konkret für Mitarbeiter?

Teil 2: Ein agiles Mindset als Zentrum einer agilen Leadership-Haltung

  • Renaissance der Führung: Welche Rolle spielen Beziehungspflege, Stress- und Konfliktmanagement im Rahmen einer agilen Führung?
  • Die Führungskraft als Moderator, Facilitator, Netzwerker und Prozessgestalter: Welche Geisteshaltung und Kompetenzen sollte eine agile Führungskraft mitbringen?
  • Agile Leitthemen: Wie fördere ich als Führungskraft die Beteiligung, Offenheit (Stichwort: working and talking out loud) und Entscheidungsstärke meiner Mitarbeiter?
  • Rollenfindung: Wie finde ich meine eigene Rolle als "Agile Leadership"?

Teil 3: Die Einführung und Arbeit mit agilen Frameworks

  • Führung auf Augenhöhe: Wie gehe ich als Führungskraft mit einer für agile Unternehmen typischen Enthierarchisierung um? Wo braucht es klare Strukturen und wann sind agile Freiräume wichtig?
  • Scrum als agiles Vorzeigemodell: Was können wir von Scrum lernen?
  • Traditionelle Zielsysteme auf dem Prüfstand: Mit dem OKR-Framework (Objectives & Key Results) zu einem perfekten agilen Zielsystem
  • Agile Kanban-Systeme: Mit agilen Canvas die Selbstverantwortung in Teams fördern
  • Die 4R-Methode als individuelles Framework-Baukasten-System: Mit Rollen, Richtlinien, Regeln und Ritualen den Mitarbeitern einen Rahmen bieten zwischen geordneter Struktur und kreativer Agilität

Ziele

Agil zu sein ist mittlerweile zu einem ähnlichen Schlagwort verkommen wie es früher für Kreativität galt. Doch was genau bedeutet Agilität? Was bedeutet es für Unternehmen? Gibt es so etwas wie eine agile Unternehmenskultur? Welche Rolle spielen dabei agile Rahmenbedingungen (neudeutsch: frameworks) wie Scrum, OKR, Design Thinking oder Kanban. Und vor allem: Was bedeutet das Agilitäts-Mantra für Führungskräfte? Sollen agile Führungskräfte gemäß der direkten Übersetzung in einer agilen Kultur täglich "lebendig" mit neuen innovativen Ideen glänzen? Oder sollen sie Agilität und damit die Kreativität ihrer Teams ermöglichen und den agilen Laden zusammenhalten, bevor die Agilität in Chaos abdriftet?

All diese Fragen klären wir in diesem Zwei-Tages-Workshop, stets mit dem Fokus auf Ihre persönliche Rolle als "Agile Leadership". Wir werden untersuchen, was Sie konkret tun können, um agile Prinzipien auch jenseits von Scrum-Teams in Abteilungen und Teams einzuführen. Das Seminar füllt damit eine Lücke zwischen der Ausbildung zum Scrum-Master oder Product-Owner und herkömmlichen Führungstrainings.

Wenn Sie also wissen wollen, welche Prinzipien hinter dem Schlagwort Agilität stehen und wie Sie in einer agilen Welt Ihre Rolle finden, auch wenn Sie nicht in Scrum-Teams unterwegs sind, ist dies genau das richtige Seminar für Sie.

Zielgruppe

  • Geschäftsführer
  • Führungskräfte
  • Projektleiter

Voraussetzungen

keine

Agenda

Teil 1: Kulturelle Rahmenbedingungen für agiles Führen

  • Begriffsklärung: Was bedeutet Agilität für Unternehmen?
  • Beidhändigkeit: Was lässt sich planen und wo brauchen wir eine agile Flexibilität und Anpassungsfähigkeit?
  • Agile Prinzipien im Überblick: Wie wirkt sich Agilität auf Shareholder, Mitarbeiter, die interne und externe Kommunikation, Projekte, Prozesse und Führung aus?
  • Agilität und das Prinzip der Partizipation: Wann brauchen wir bei uns mehr Agilität und was bedeutet das konkret für Mitarbeiter?

Teil 2: Ein agiles Mindset als Zentrum einer agilen Leadership-Haltung

  • Renaissance der Führung: Welche Rolle spielen Beziehungspflege, Stress- und Konfliktmanagement im Rahmen einer agilen Führung?
  • Die Führungskraft als Moderator, Facilitator, Netzwerker und Prozessgestalter: Welche Geisteshaltung und Kompetenzen sollte eine agile Führungskraft mitbringen?
  • Agile Leitthemen: Wie fördere ich als Führungskraft die Beteiligung, Offenheit (Stichwort: working and talking out loud) und Entscheidungsstärke meiner Mitarbeiter?
  • Rollenfindung: Wie finde ich meine eigene Rolle als "Agile Leadership"?

Teil 3: Die Einführung und Arbeit mit agilen Frameworks

  • Führung auf Augenhöhe: Wie gehe ich als Führungskraft mit einer für agile Unternehmen typischen Enthierarchisierung um? Wo braucht es klare Strukturen und wann sind agile Freiräume wichtig?
  • Scrum als agiles Vorzeigemodell: Was können wir von Scrum lernen?
  • Traditionelle Zielsysteme auf dem Prüfstand: Mit dem OKR-Framework (Objectives & Key Results) zu einem perfekten agilen Zielsystem
  • Agile Kanban-Systeme: Mit agilen Canvas die Selbstverantwortung in Teams fördern
  • Die 4R-Methode als individuelles Framework-Baukasten-System: Mit Rollen, Richtlinien, Regeln und Ritualen den Mitarbeitern einen Rahmen bieten zwischen geordneter Struktur und kreativer Agilität

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