Die Führungskraft als Facilitator

Classroom Schulung | Deutsch | Anspruch

Schulungsdauer: 1 Tag

Ziele

Die moderne Arbeitswelt und Kundenanforderungen setzen eine Zusammenarbeit voraus, bei der alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Während einzelne Mitarbeiter viel leisten können, braucht es heutzutage Teamwork, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Diese Anforderungen treffen auf eine neue Generation an Mitarbeitern, die Entscheidungen mitbestimmen und Verantwortung übernehmen wollen, sowohl in Teamprozessen als auch in Veränderungen und Meetings, dabei jedoch eine klare Struktur benötigen, um fokussiert am Ball zu bleiben.

Damit dieser Spagat zwischen Mitbestimmung und Struktur gelingt, braucht es Führungskräfte, um die Leistung fokussiert voranzubringen, als auch das Team zusammenzuhalten. Hier erscheint die Rolle des Facilitators für Führungskräfte ideal. Auf der Basis der Haltungen eines Coaches oder Mentors nutzt ein Facilitator strukturierende Moderationstechniken, um Diskussionen sowohl partizipativ als auch zielführend produktiv anzuleiten.

Dieser Workshop vermittelt Ihnen von mediativen Haltungen bis zu strukturierten Moderationsmethoden und Team-Entscheidungstechniken das Rüstzeug, um Mitarbeiter in Entscheidungsprozessen mit ins Boot zu holen und dabei als Führungskraft jederzeit souverän zu bleiben.

Zielgruppe

  • Führungskräfte
  • Teamleiter
  • Projektleiter
  • Scrum-Master und interessierte Mitarbeiter

Voraussetzungen

keine

Agenda

  • Mediative Haltungen wie Gelassenheit, Beharrlichkeit, Offenheit, Neugier und Strukturiertheit als Basis einer Führungskraft als Mentor und Facilitator
  • Mit Fragetechniken die Mitarbeiterbeteiligung fördern
  • Als Moderator mit der Hashtag- und Ampel-Methode Stimmungen einholen
  • Den Leistungsfortschritt mit dem Feedbackstern, dem Navicon- und 5-Finger-Modell testen
  • Die Zusammenarbeit klären mit der "Kill a stupid rule"- und WWW-Methode
  • Mit Moderationsmethoden die Partizipation strukturiert lenken mit Canvas, Roadmaps und Facilitation-Maps
  • Die Ansprüche und Bedürfnisse der Generationen Y und Z mit der modernen Arbeitswelt abgleichen
  • Mit dem Systemischen Konsensieren Teamentscheidungen treffen, die (fast) alle Teammitglieder unterstützen werden

Ziele

Die moderne Arbeitswelt und Kundenanforderungen setzen eine Zusammenarbeit voraus, bei der alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Während einzelne Mitarbeiter viel leisten können, braucht es heutzutage Teamwork, um gemeinsam mehr zu erreichen.

Diese Anforderungen treffen auf eine neue Generation an Mitarbeitern, die Entscheidungen mitbestimmen und Verantwortung übernehmen wollen, sowohl in Teamprozessen als auch in Veränderungen und Meetings, dabei jedoch eine klare Struktur benötigen, um fokussiert am Ball zu bleiben.

Damit dieser Spagat zwischen Mitbestimmung und Struktur gelingt, braucht es Führungskräfte, um die Leistung fokussiert voranzubringen, als auch das Team zusammenzuhalten. Hier erscheint die Rolle des Facilitators für Führungskräfte ideal. Auf der Basis der Haltungen eines Coaches oder Mentors nutzt ein Facilitator strukturierende Moderationstechniken, um Diskussionen sowohl partizipativ als auch zielführend produktiv anzuleiten.

Dieser Workshop vermittelt Ihnen von mediativen Haltungen bis zu strukturierten Moderationsmethoden und Team-Entscheidungstechniken das Rüstzeug, um Mitarbeiter in Entscheidungsprozessen mit ins Boot zu holen und dabei als Führungskraft jederzeit souverän zu bleiben.

Zielgruppe

  • Führungskräfte
  • Teamleiter
  • Projektleiter
  • Scrum-Master und interessierte Mitarbeiter

Voraussetzungen

keine

Agenda

  • Mediative Haltungen wie Gelassenheit, Beharrlichkeit, Offenheit, Neugier und Strukturiertheit als Basis einer Führungskraft als Mentor und Facilitator
  • Mit Fragetechniken die Mitarbeiterbeteiligung fördern
  • Als Moderator mit der Hashtag- und Ampel-Methode Stimmungen einholen
  • Den Leistungsfortschritt mit dem Feedbackstern, dem Navicon- und 5-Finger-Modell testen
  • Die Zusammenarbeit klären mit der "Kill a stupid rule"- und WWW-Methode
  • Mit Moderationsmethoden die Partizipation strukturiert lenken mit Canvas, Roadmaps und Facilitation-Maps
  • Die Ansprüche und Bedürfnisse der Generationen Y und Z mit der modernen Arbeitswelt abgleichen
  • Mit dem Systemischen Konsensieren Teamentscheidungen treffen, die (fast) alle Teammitglieder unterstützen werden

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